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Serie: Mehr Deutsche in Deutschland | 16.05.2006 | druckansicht

Deutsche, fickt Deutsche!

Ganz Deutschland diskutiert über das Ausländer-Problem der BILD-Zeitung. Doch noch wagt sich selbst das Springer-Blatt nicht klar auszusprechen, was bisher nur Verfassungsfeinde wagen: Deutschland wird überfremdet. Ist wirklich schon alles zu spät? Müssen wir bald alle zu Allah beten? Wird Döner Frühstückspflicht? Der HELGOLÄNDER VORBOTE verrät weltexklusiv, welche Rettungspläne in den Schubladen deutscher Politiker schlummern, und ruft: holt sie raus, packt sie auf den Tisch.
Neben ganz vielen Türken und Arabern (Herkunftsland: Arabien) hat Deutschland auch eine Staatsministerin Prof. Maria Böhmer, wie wir der BILD entnehmen. Und diese nicht-türkische, nicht-arabische Böhmerin ist auf zack: "Im Jahr 2010 wird in vielen großen deutschen Städten der Anteil der unter 40jährigen mit Zuwanderungshintergrund schon bei 50 Prozent liegen", warnt die Pädagogik-Professorin.

Das sind die Fakten. Deutschland wird Ausland. Und es ist ja alles noch schlimmer. 50% Zuwanderungshintergrund - plus: 0,7% sozialdemokratischer Hintergrund und in Sachsen-Anhalt 55% Nicht-Wähler, also auch Nichtmals-DVU-Wähler. Plkus 139.536 Kriegsdienstverweigerer in 2005. Macht zusammen etwa 112% Problemquote auf der nach oben offenen Deutschuntergangsskala.

Übersetzen wir Frau Professor Böhmer: das Verhältnis Deutsche zu Nicht-Deutschen (ob mit oder ohne deutschem Pass ist egal, also besser: von Ur-Deutschen zu Nicht- oder Nicht-Ur-Deutschen), dieses Verhältnis stimmt nicht, der Quotient ist zu klein, tendiert gegen 1 oder gar darunter.
Das heißt: wir brauchen entweder deutlich mehr Deutsche (Zähler vergrößern) oder weniger Ausländer (Nenner verkleinern). Und das heißt: Deutsche vermehren oder Ausländer vermindern.
Morgen also, Teil 1 des Rettungsplans: Deutsche vermehren! Und auch das übersetzen wir gerne nochmal: Deutsche schwängert Deutsche! Es ist wichtig, dass bei dieser Aktion oben und unten nur Deutsche beteiligt sind. Denn die derzeitigen Rassegesetze erlauben ja die Kreation Nicht-Urdeutscher-Deutscher (heißt: Mulatten-Kinder kriegen deutschen Pass, was aber an dem von Prof. Böhmer ausgemachten Problem ja nichts kuriert, denn ihr "Migrationshintergrund" wird mit der Einbürgerung ja weder abgeschoben noch ausgebürgert noch abgetrieben). PS: Wir brauchen neue Pimmel-Models. Der Praktikant will nicht mehr.

Kommentare

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06.12.09 17:20, Markus

"Das Gefühl vieler Deutschen, sie lebten heute gefährlicher als früher ist objektiv unbegründet. Auch die Behauptung, Ausländer tendieren mehr zu Gewalttaten als Deutsche halte einer Analyse nicht stand, meint der Leiter des Kriminologischen Instituts Niedersachsen, Christian Pfeiffer in einem Interview mit dem Handelsblatt. Unter den 7 Millionen Ausländern sank der Anteil der Tatverdächtigen von 1993 bis 1996 um fast 20 Prozent. Im Gegensatz zu deutschen Kriminellen sind Ausländer in allen Delikten prozentual geringer vertreten. (Von 1993 bis 1996): * Gewaltkriminalität: Steigerung bei Ausländern um 1,5%, bei Deutschen um 12,3% * Schwerer Diebstahl: Senkung bei Deutschen 3,6%, bei Ausländern 27,3% * Beim einfachen Diebstahl verzeichnet die Statistik gar einen Anstieg von 7,6% bei Deutschen und einen Rückgang um 39,8% bei Ausländern. * Im Gesamtbild aller Delikte ergeben sich dann eine Steigerung von 9,3% bei Straftaten von Deutschen und eine Verringerung von 19,7% bei Straftaten von Ausländern." Quelle: http://www.loester.net/fakten1.htm So viel zum Thema "Kinderschänder" und anderen Vorurteilen bezüglich Straftaten! Meine Empfehlung an jene, die ausländerfeindliche Aussagen treffen: Zuerst informieren und dann schreiben! Manchmal ist ein Versuch, sich auf Ausländer einzulassen viel wert! Hinterher kann man sich ja immernoch eine Meinung machen! Lieben Gruß Markus

06.12.09 17:22, Markus

"Das Gefühl vieler Deutschen, sie lebten heute gefährlicher als früher ist objektiv unbegründet. Auch die Behauptung, Ausländer tendieren mehr zu Gewalttaten als Deutsche halte einer Analyse nicht stand, meint der Leiter des Kriminologischen Instituts Niedersachsen, Christian Pfeiffer in einem Interview mit dem Handelsblatt. Unter den 7 Millionen Ausländern sank der Anteil der Tatverdächtigen von 1993 bis 1996 um fast 20 Prozent. Im Gegensatz zu deutschen Kriminellen sind Ausländer in allen Delikten prozentual geringer vertreten. (Von 1993 bis 1996): * Gewaltkriminalität: Steigerung bei Ausländern um 1,5%, bei Deutschen um 12,3% * Schwerer Diebstahl: Senkung bei Deutschen 3,6%, bei Ausländern 27,3% * Beim einfachen Diebstahl verzeichnet die Statistik gar einen Anstieg von 7,6% bei Deutschen und einen Rückgang um 39,8% bei Ausländern. * Im Gesamtbild aller Delikte ergeben sich dann eine Steigerung von 9,3% bei Straftaten von Deutschen und eine Verringerung von 19,7% bei Straftaten von Ausländern." Quelle: http://www.loester.net/fakten1.htm So viel zum Thema "Kinderschänder" und anderen Vorurteilen bezüglich Straftaten! Meine Empfehlung an jene, die ausländerfeindliche Aussagen treffen: Zuerst informieren und dann schreiben! Manchmal ist ein Versuch, sich auf Ausländer einzulassen viel wert! Hinterher kann man sich ja immernoch eine Meinung machen! Lieben Gruß Markus

18.12.09 14:20,

j

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