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Antiterroreinsatz Inland | 27.08.2007
Schöner leben mit Nazis
Deutschland ist ein verfickt dämlicher Erdfleck. Man muss das immer mal
wieder sagen, auch wenn es jeder weiß und kein Deutscher glaubt. Und
natürlich erinnere ich mich eines Physiklehrers, der Schülerflüche wie
"dieser dumme Draht" wissenschaftlich reflektierte: "Dann miss doch
bitte mal den IQ von diesem Draht". (Hat das eigentlich was mit Physik
zu tun, die IQ-Messung? Vielleicht meinte er auch
Dämlichkeits-Widerstand, Hirnreibung oder Trägheit des Kopfes, - ich
weiß es nicht mehr, ist lange her, Gott sei's getrommelt und gepfiffen.) Nehmen wir beispielhaft die in Deutschland wachsenden Nazis.
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Sprachkanibalismus | 18.08.2007
Deutschtumsprech
Die Aktion lebendiges Deutsch  hat es uns angetan. Schon beim ersten Klick auf die Website sprang uns Reinhard Mai  (deutsche Schreibweise) mit seiner Forderung nach einer Quote Anteilung für deutsche Musik i m Radio bei dem, was aus dem Volksempfänger raus kommt, ins Auge. Herrlich, dachten wir, so könnte man die GEZ tatsächlich los werden. Sabotage Zerstörung der subtilen besonderen Art.
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Hitler-Witze | 07.02.2007
Tünnes-und-Schäl Klassiker
Tünnes und Schäl gehen übers Feld und der Tünnes gleitet plötzlich im
Unflat aus, so dass er fast zu Fall kommt. Zackig reißt er die rechte
Hand hoch und brüllt: "Heil Hitler!"
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Innere Sicherheit | 30.10.2006
Bernd Zeller: Ausländer rein
Stimme der Anderen | 03.10.2006
Russlandfeldzug schlechtsitzender Krawatten
"Die NPD ist ein ästethisches Großereignis, ein Russlandfeldzug der schlechtsitzenden Krawatten. Ihr Hitlerbild ist „Schtonk“ entlehnt, nicht „Triumph des Willens“." (Malte auf
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youtube-Hinweis | 28.09.2006
Erektionsstörungen nicht verharmlosen!
Schöner Leben mit Nazis | 27.09.2006
Deutsche, kauft deutsche Bananen!
In Italien
verfaulen die Apfelsinen - lasst die
deutsche Landwirtschaft verdienen!
Deutsche,
kauft deutsche Zitronen!
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Durch deutsche Mägen ordentlich zerkaut | 21.07.2006
Kartoffel ist herzliebste Patriotenknolle
Nach dem gemeinsamen Johlen der Nationalhymne bei der WM ist uns Deutschen der Patriotismus endlich wieder mit der Hand aufs Herz geplumpst. Doch: Echte Vaterlandstreue beginnt zwischen den Zähnen und endet aus dem After! Was darf der Patriot essen und trinken? HV stellt in einer kleinen Serie  gut- und schlechtdeutsches Fressen vor. Heute: Zwiebel, Knoblauch und Kartoffel.
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Durch deutsche Mägen ordentlich zerkaut | 17.07.2006
Patriotische Früchtchen machen Hunger auf mehr
Nach der superdeutschen Weltmeisterschaft steht Patriotismus ganz oben auf der Speisekarte. Doch der Anfänger-Patriot fragt sich: Was darf ich eigentlich essen, ohne gleich als miesepetrige Franzosen-Schwuchtel zu gelten? In seiner Service-Rubrik „Durch deutsche Mägen ordentlich zerkaut“ untersucht der Helgoländer Vorbote daher Brot und Butter auf schwarz-rot-goldene Unbedenklichkeit. Zu Beginn empfiehlt er zwei hübsch-germanische Früchtchen und warnt vor einem undeutschen Gemüse.
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Nach der WM | 10.07.2006
Wohin mit dem Patriotismus-Ulk
Die WM ist vorbei. Die Gäste fahren nach Hause mit dem beruhigenden Gefühl, dass ihre Freunde sich wieder ganz toll finden. Dem pragmatischen Deutschen aber stellt sich die Frage: Was tun mit dem schwarz-rot-goldenen Party-Utensil? HV gibt tolle Tipps.
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Essay zur Nationalhymne | 20.06.2006
Deutschland über alles - Das Programm
Was Hoffmann von Fallersleben da am 26. August 1841 auf Helgoland
gedichtet  hat, ist für seine Zeit okay - als Nationalhymne heute ist es
Teil einer Pandemie -, keine besondere Unleistung der deutschen Hymne,
es eint sie mit allen nationalen Kadergesängen.
Die Idee, es müsse ein Liedchen geben, das bei staatstragenden Anlässen
wie Fußball-Länderspielen geblasen und gesungen wird, zu dem alle
strammstehen und einen leicht jenseitigen Blick üben, ein Stück, das
dem Volksglied Schauer über den Rücken jagen soll - diese Idee passt ja
so was von überhaupt nicht in unsere ach so globalisierte Welt. Aber:
Machtsymbole und Machtsubjekte haben noch alle Herrscher von ihren
Vorgängern übernommen.
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Aktion "Nazis ohne Schafspelz" | 14.06.2006
NPD träumt vom Endkampf
„Natürlich sind wir verfassungsfeindlich. Wir wollen eine andere Gesellschaftsordnung."
Uwe Leichsenring, Parlamentarischer Geschäftsführer der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, in FAZ 21.9.2004
„Die einzigen anständigen Menschen, die in Dachau umgekommen sind, waren die Männer der Waffen-SS!“
Michael Praxenthaler, ehemaliger bayrischer NPD-Funktionär, am 7.10.2000
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Kurt Tucholsky: | 13.06.2006
"Es soll Menschen ohne Leber, ohne Milz und mit halber Lunge geben; Menschen ohne Fahne gibt es nicht."
Volkssatire | 28.05.2006
Das Boot ist voll! Stoppt die Katholikenflut!
Um es gleich vorweg zu sagen: Wir haben nichts gegen Katholiken. Im
Gegenteil, jeder Katholik, der sauber ist und hier seit Jahren Steuern zahlt,
ist uns willkommen. Wir wehren uns nur dagegen, dass wir Norddeutschen durch den
Zustrom von schwarzen Schafen und ihren bischöflichen Hirten unsere kulturelle
Identität verlieren. Leider ist es den meisten Katholiken aufgrund ihrer
fundamentalistischen Einstellung bisher nicht gelungen, ihre naturreligiöse
Vorstellung von Sexualität, nach der sexuelle Handlungen nur zum Zwecke der
Fortpflanzung ausgeübt werden dürfen, abzulegen.
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Hinweise für Halter und Jäger | 26.05.2006
Von Bär & Neger - Einwanderer in Deutschland
Streit  um Deutschlands bekanntesten Einwanderer: Während ihn die bayrischen Behörden zum Abschuss freigegeben haben, sprachen sich Politiker und Unterstützer für eine rasche Eindeutschung des Bären unbekannter nationaler Herkunft aus. Inzwischen kehrte der Bär jedoch freiwillig in sein allerdings auch nicht sicheres Drittland zurück, über das er nach Deutschland eingewandert war. Weiter verwirrt dagegen die Behandlung von Zuzüglern, die unter die Gattung Mensch fallen. HV gibt einen Überblick.
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Gastbeitrag: Martin Buchholz | 25.05.2006
Kongo kontra Brandenburg: Warum Andersfarbige sich besser nicht in schwarze Gegenden wagen sollten
In dieser Woche habe ich erfahren, dass wir einen neuen
Verteidigungsminister haben. Den haben wir möglicherweise schon ein
paar Monate lang. Nur ist das keinem aufgefallen. Wie der heißt, kann
ich Ihnen auch nicht sagen. Das ist eben einer dieser No-Names, eines
dieser Null-Gesichter, die Merkels Kabinett zuhauf bevölkern. Deren
Namen werden erst bei ihrem Rücktritt bekannt gegeben.
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Kurt Tucholsky | 23.05.2006
Hitler und Goethe
Ein Schulaufsatz - Einleitung
Wenn wir das deutsche Volk und seine Geschichte überblicken, so bieten
sich uns vorzugsweise zwei Helden dar, die seine Geschicke gelenkt
haben, weil einer von ihnen hundert Jahre tot ist. Der andre lebt. Wie
es wäre, wenn es umgekehrt wäre, soll hier nicht untersucht werden,
weil wir das nicht auf haben. Daher scheint es uns wichtig und
beachtenswert, wenn wir zwischen dem mausetoten Goethe und dem
mauselebendigen Hitler einen Vergleich langziehn.
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Promotion | 21.05.2006
Darvin, der Deutschapostel

Mehr käufliche Satire & Cartoons in deutschlands führender Satirezeitschrift pardon, alle 2 Monate im Zeitschriftenhandel. ::: MEHR :::
Strategiepapier | 20.05.2006
Wie können die Deutschen am besten aussterben?
Die Deutschen sterben aus und werden vorher alt. Politiker sehen darin ein Problem und antworten mit hausbackenen Vorschlägen: sie wollen die Kinderproduktion verstaatlichen oder Afrikaner eindeutschen. Dagegen hat sich nun der „Think-Tank“ des Helgoländer Vorboten ganz neue Strategien ausgedacht: für das gelungene Aussterben der Deutschen!
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Serie: Mehr Deutsche in Deutschland | 16.05.2006
Deutsche, fickt Deutsche!
Ganz Deutschland diskutiert über das Ausländer-Problem der
BILD-Zeitung. Doch noch wagt sich selbst das Springer-Blatt nicht klar
auszusprechen, was bisher nur Verfassungsfeinde wagen: Deutschland wird
überfremdet. Ist wirklich schon alles zu spät? Müssen wir bald alle zu
Allah beten? Wird Döner Frühstückspflicht? Der HELGOLÄNDER VORBOTE
verrät weltexklusiv, welche Rettungspläne in den Schubladen deutscher
Politiker schlummern, und ruft: holt sie raus, packt sie auf den Tisch.
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Serie: Mehr Deutsche in Deutschland | 16.05.2006
Ausländer vermindern: Weg mit den Abschiebehindernissen
Integration überfremdet Aussterbestatistik – Unkriminelle Ausländer hintertreiben Abschiebung Die Deutschen werden weniger, oder zumindest nicht mehr mehr. Ganz anders die Ausländer mit oder ohne Integrationshintergrund: Sie beherrschen mittlerweile Statistiken wie Prognosen und gefühlte 90 Prozent der Zeitungsschlagzeilen. Es ist höchste Zeit, etwas zu tun. Doch Vermehrungsanreize für Deutsche  sind nur eine Seite des Boulevardblatts. Das Gebot der Stunde ist Ausländer vermindern! Das heißt zunächst einmal: Wir brauchen mehr Rausländer.
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Serie: Mehr Deutsche in Deutschland | 16.05.2006
Deutsche vermehren: Gentechnik hilft
Deutsche Rassereinheit ist möglich – diesmal ohne TotmachenOhne Zuwanderung geht es nicht. Das haben selbst deutscheste Tümler einsehen müssen, denn die Deutschen werden immer weniger. Doch wenn man die Deutschtumslücke mit Migranten füllt, werden die Ausländer nicht nur im Verhältnis, sondern sogar unverhältnismäßig mehr. Oberflächliche Integration ist da keine Lösung, sondern eine Gefahr.
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Gastbeitrag: Fritz Eckenga | 04.05.2006
Deutsch, richtig und gut
Herr Stoiber, das hat Herr Stoiber so gesagt, möchte den Ausländern
gern sein Deutsch lernen. Wenn die Ausländer dann Herrn Stoiber sein
Deutsch genauso gut beherrschen wie er selbst, will er sie die deutsche
Staatsbürgerschaft verlei-hen. Und zwar feierlich, mit Ableistung des
Verfassungseides und allem Zipp und Zapfenstreich.
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NPD Lieblingstexte | 01.05.2006
Arbeit für Deutsche - Auslandsurlaub für Ausländer
Deutsche Landsleute,
der Kampf um die Parlamente ist in eine entscheidende Phase getreten.
Nach den Wahlen im Frühjahr diesen Jahres sollte jedem von uns klar
geworden sein, daß man Siege nicht geschenkt bekommt. Vor dem Sieg
steht der Kampf! Wir alle müssen nun diesen politischen Kampf in
Mecklenburg-Vorpommern und überall aufnehmen.
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Gastbeitrag | 21.04.2006
Martin Buchholz: Mißverstehe ich Sie da richtig, Herr Schäuble?
Also noch "ein Einzelfall": Ein "Scheiß-Nigger" (so der deutsche Klartext, auf Tonband festgehalten) wird nahezu totgeprügelt und Jörg Schönbohm, der Minister für die brandenburgischen Tiefebenen, warnt vor voreiligen Schlüssen, "was das fremdenfeindliche Motiv der Täter betrifft": "Daß es einen Zusammenhang zwischen der Tat und der schwarzen Hautfarbe des Opfers gibt, kann lediglich vermutet werden."
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Der große Test bei HV (Teil 1) | 20.04.2006
Was für ein Ausländer bist du?
Lieber Ausländer, wie du weißt, hast du dich in Deutschland nach einem bestimmten Klischee zu benehmen. Der Deutsche klassifiziert gerne und er mag es nicht, wenn – du aus der Reihe trittst! Deswegen halte dich an seine liebgewonnen Vorurteile. Der Helgoländer Vorbote hilft dir dabei. Er sagt dir, welcher Typ Ausländer du bist und wie du dich so verhältst, dass du unter den Ausländern nicht auffällst.
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Der große Test bei HV, Teil 2 | 20.04.2006
Was für ein Ausländer bist du? (2)
Im zweiten Teil unserer Reihe  stellen wir den Typ „Togo“ vor. Ob du, lieber Ausländer, zu diesem Typ passt, kannst du anhand der folgenden Fragen testen. Wenn du mit „Ja“ antwortest, passt du zum „Togo“-Typ und kannst dich mit entsprechendem Verhalten den Vorurteilen der Deutschen anpassen.
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Der große Test bei HV, Teil 3 | 20.04.2006
Was für ein Ausländer bist du? (3)
Der dritte Teil unsere Reihe  stellt den Ausländer für’s gute Gewissen vor. Ob du, lieber Ausländer, zum Typ „Kofi“ passt, kannst anhand der folgenden Fragen testen.
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Der große Test bei HV, Teil 4 | 20.04.2006
Was für ein Ausländer bist du? (4)
Du findest dich nicht recht wieder in den bisher  vorgestellten Ausländer-Typen? Vielleicht eignest du dich eher „zum Opfer rechter Gewalt“ – wenn du die folgenden sechs Fragen mit „Ja“ beantwortest, passt der Typ „Scheiß-Nigger“ dir wie die Faust auf’s Auge.
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Danke, STERN | 28.03.2006
Deutsche sollen doch nicht aussterben
Dank einer Umfrage  des STERN ist nun Gewissheit, was zuvor allenfalls zu ahnen und zu hoffen war: Die Deutschen wollen lieber nicht aussterben. 68 Prozent der derzeit lebenden Bundesbürger fänden es sogar „sehr schlimm“, wenn sie es täten.
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Serie Schlimmste Familienversager (4) | 14.03.2006
Adolf Hitler
Wer waren die schlimmsten männlichen Familienversager der Geschichte? Der Helgoländer Vorbote präsentiert sie in einer einzigartigen History-Serie. Heute der tragischste aller Familenversager: Adolf Hitler.
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Serie Schlimmste Familienversager (3) | 11.03.2006
Alexander der Große
Wer waren die schlimmsten männlichen Familienversager der Geschichte? Der Helgoländer Vorbote präsentiert sie in einer einzigartigen History-Serie. Heute: Alexander der Große.
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Serie Schlimmste Familienversager (2) | 10.03.2006
Johann Wolfgang von Goethe
Wer waren die schlimmsten männlichen Familienversager der Geschichte? Der Helgoländer Vorbote präsentiert sie in einer einzigartigen History-Serie. Heute: Johann Wolfgang von Goethe.
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Serie | 09.03.2006
Die schlimmsten Familien-Versager der Geschichte
Die Familie ist kaputt!, warnt  der „Spiegel“. Hauptschuldige: Singles, Schwule, Terroristen und andere männliche Familienversager. In einer einzigartigen Serie stellt der Helgoländer Vorbote nun die schlimmsten Familien-Versager der Geschichte vor. In Teil 1: Jesus von Nazareth.
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Integration | 24.01.2006
„Sprich Deutsch mit mir, Lan!“
„Die Schulsprache unserer Schule ist Deutsch, die Amtssprache der Bundesrepublik. Jeder Schüler ist verpflichtet, sich im Geltungsbereich der Hausordnung nur in dieser Sprache zu verständigen.“ Was als freiwillige Vereinbarung einer Berliner Realschule begann, und, auch wenn das Bürokratendeutsch der Hausordnung das kaum vermuten lässt, nicht mit Sanktionen bewehrt war, hat dieser Tage den Status einer Grundsatzfrage erreicht. Und die muss, typisch für die muttersprachlichen Benutzer einer Amtssprache, noch dazu der der Bundesrepublik Deutschland, natürlich höchst allgemeinverbindlich geregelt werden.
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Hakenkreuz | 21.01.2005
Wo Nazi-Deutschland erhalten blieb – die Serie
Wegen des immer stärkeren Interesses an Nazi-Gedönse („Der Untergang“, „Hitlers Briefmarkensammlung“, Prinz Harrys Hakenkreuzschlafanzug) startet der Helgoländer Vorbote nun exklusiv seine Serie „Wo Nazi-Deutschland erhalten blieb – die hässlichsten Party-Reste“. In Teil 1: Nürnberg und Schweinfurt. ::: MEHR :::
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